IGM Mülheim-Essen-Oberhausen Antrag an den Gewerkschaftstag

Die Delegiertenversammlung Mülheim-Essen-Oberhausen hat den Antrag mit Mehrheit, bei einigen Gegenstimmen und einigen Enthaltungen angenommen. Frieden verteidigen – Waffenexporte weiter einschränken Der 24. Ordentliche Gewerkschaftstag möge beschließen: Mit Besorgnis nimmt der 24. Ordentliche Gewerkschaftstag der IG Metall zur Kenntnis, dass es nach wie vor viele internationale Auseinandersetzungen gibt, die mit Waffengewalt geführt werden. Insbesondere das Klima zwischen den USA und

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IGM Salzgitter-Peine Antrag an den Gewerkschaftstag

Antrag wurde der von der Delegiertenversammlung Salzgitter-Peine einstimmig angenommen Frieden und Abrüstung Der 24. Ordentliche Gewerkschaftstag der IG Metall möge beschließen:Nach dem Ausstieg der USA und Russlands aus dem Abrüstungsvertrag INF ist die Gefahr einer neuen weltweiten Aufrüstungsspirale akut gestiegen. Aber eine weitere Aufrüstung und die Militarisierung der Außenpolitik sichern nicht den Frieden, sondern führen zu einer weiteren Verschärfung und

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IGM Dortmund Antrag an den Gewerkschaftstag

Der Antrag an den 24. ordentlichen Gewerkschaftstag der IG Metall wurde von der Dortmunder Delegiertenversammlung einstimmig angenommen: Die IG Metall fordert die Bundesregierung auf – den UN-Vertrag zur Ächtung aller Atomwaffen zu unterzeichnen; – alle Waffenexporte zu stoppen; – statt aufzurüsten endlich abzurüsten; – das 2% Aufrüstungsziel sofort zu stoppen. Das sind sonst mindestens weitere 35 Milliarden Euro, die im

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ver.di Ortsverein Neumünster Antrag an den Bundeskongress

Sofortige Senkung der Rüstungsausgaben! Keine Erhöhung auf 2 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP)! Beschlossen „zur Weiterleitung an die Landesbezirkskonferenz Nord sowie den ver.di – Bundeskongress“ Ver.di lehnt das von der NATO schon vor Jahren festgelegte Ziel ab, die Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent der nationalen Wirtschaftsleistung (BIP) zu erhöhen, was nahezu einer Verdoppelung der gegenwärtigen Ausgaben entspräche. ver.di unterstützt auch weiterhin den

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Verdi-Bezirksdelegiertenkonferenz Stuttgart Antrag an den Bundeskongress

Sofortige Senkung der Rüstungsausgaben! Keine Erhöhung auf 2 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ! Zur Weiterleitung an Landesbezirkskonferenz und Bundeskongress Ver.di lehnt das von der NATO schon vor Jahren festgelegte Ziel ab, die Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP) zu erhöhen, was nahezu einer Verdoppelung der gegenwärtigen Ausgaben entspräche. Ver.di unterstützt den Appell „Abrüsten statt Aufrüsten“ und beteiligt sich an

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Tod eines jungen Rüstungsarbeiters und Widerstandskämpfers

Ein Auszug aus einem Referat von Ulli Sander, das das Schicksal eines jungenWiderstandskämpfers, der in der Rüstungsindustrie gegen den Krieg arbeitete,und seines Vaters schildert. Das Hinrichtungsprotokoll im Fall Hübener vom 27. 10. 42 besagt nichtsdarüber, was noch an jenem Tag in Plötzensee geschah. Das war dies: KurzeZeit hintereinander wurden nach Hübener der Schriftmaler Rudolf Richter (22Jahre) und sein Vater, der

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Wolfgang Rasten, IGM Köln-Leverkusen, 3.11.2018 „Abrüstung ist das Gebot der Stunde!“

Wolfgang Rasten, Geschäftsführer der IG Metall Köln-Leverkusen, redete auf der Kundgebung „Abrüsten statt Aufrüsten!“, die am 3. November 2018 in Köln stattfand. Hier ist der Wortlaut seiner Rede. Dass sich die deutschen Regierungsverantwortlichen und die europäischen dem amerikanischen Diktat zur Erhöhung der Rüstungsausgaben beugen, ist mehr als schändlich. Es ist unsinnig, die Ausgaben für Rüstung an einen festgelegten Prozentsatz der

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Resolution Delegiertenversammlung IGM Mannheim zu Konversion und Rüstungsexporten

 25. Juni 2018 Delegiertenversammlung der IG Metall Mannheim  Resolution zur aktuellen Situation im Kriegsgebiet in der nordsyrischen Region Afrin  Krieg beenden – Dialog zwischen den Konfliktparteien einleiten – Deutsche Rüstungsexporte in Krisenregionen verbieten  Mit großer Aufmerksamkeit beobachten wir die Situation in der ethnisch vielfältigen Region Nordsyrien rund um Afrin, die seit vielen Jahren durch Krieg und Zerstörung geprägt ist. Hunderttausende

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Rede von Marlies Tepe am 14.05.2018

Rede von Marlies Tepe (GEW-Bundesvorsitzende) am 14.05.2018 auf dem 21. DGB-Bundeskongress zum Friedensantrag. Kolleginnen und Kollegen, ich muss die Delegiertennummer korrigieren: Es ist die Nummer 91. Meine Schreibschrift ist offensichtlich nicht gut genug gewesen als Lehrerin. (Heiterkeit und Beifall) Liebe Kollegen und Kolleginnen, wir als GEW unterstützen die Ablehnung der Erhöhung des Verteidigungshaushalts auf 2 Prozent des BIBB außerordentlich, und

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Rede von Witich Roßmann am 14.05.2018

Rede von Witich Roßmann (ehrenamtlicher Vorsitzender des DGB-Stadtverbands Köln) am 14.05.2018 auf dem 21. DGB-Bundeskongress zum Friedensantrag. Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich bin der Antragsberatungskommission sehr dankbar dafür, dass sie die Beschlussempfehlung geändert hat und dass sie auch Teile aus dem Jugendantrag und aus dem Antrag des DGB-Landesbezirks aufgenommen hat. Die Vorgeschichte war ganz einfach: Wir haben in Köln am

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